18 April 1868. Dear Fred, Bis heute brachgelegen u. konnte d as Zimmer Haus nicht verlassen. D er Arm war so inflammirt, dabei so starke Eiterung, daß ich nichts um d en Arm tragen konnte u. auch Bewegung störend. D ie Eiterung ist heute Morgen völlig zu Ende. D ie blossen Wunden aber heilen rasch zu. Ich werde heute wieder ausgehn. Mit Hilfe des Arsenik hoffe ich jezt, daß diese abscheuliche Schmiere zu Ende ist. Die einliegenden Wiener Affairen v. Fox geschickt, dem auch die Bleistiftanstriche zugehören. Ich muß Dienstag 5 £ f. Schule u. 1 l. 5 s. für Turnschule für Tussy zahlen. Wenn es Dir möglich ist, mir dieß umgehend zu schicken, so mir sehr lieb, des Kindes wegen . D ie Abreise hat noch gute Wege. Kugelm ann ist zu rasch in seinen Schlußfolgerungen. Ich hatte ihm nur geschrieben, daß ich some time or other kommen würde . Aus d em Becker schen Aufruf, der beil i egt , geht wieder hervor, wie sehr Disciplinmangel. Wir haben d ie Sammlungen bei d en London unions sistirt, dasselbe haben d ie Pariser gethan, weil man uns jezt erst wissen läßt, daß noch weiteres Geld nöthig. Hätten sie v. Genf denselben Tag telegraphirt, so war all right. Salut D KM