Источник: Ленинский сборник XXIX
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«Bremer Bürger-Zeitung. 1916, Nr. 139, 16/VI 1916.» «Internationale Sozialisten Deutschlands und internationale Gruppe»
Genosse Knief schreibt uns aus seinen Ferien:
«Bremer Bürger-Zeitung brachte vorgestern im Anschluss an eine Kundgebung der Gruppe «Internationale» eine redaktionelle Notiz, die geeignet ist, irrtümliche Auffassungen über das Verhältnis der Internationalen Sozialisten Deutschlands (I. S. D.) zur Gruppe «Internationale» zu verbreiten».
Мы де не раз говорили об отношении этих групп, особенно в № 77 (от 31. III) в Leitartikel.
Es hieß dort:
«Die Opposition besteht aus zwei grundsätzlich verschiedenen Gruppen: dem Parteizentrum (Kautsky... Haase-Ledebour... Neue Zeit... Leipziger Volkszeitung, Vorwärts)... und dem Linksradikalismus, dem die... I. S. D. und die Gruppe «Internationale» angehören... (Lichtstrahlen, Bremer Bürger-Zeitung, Braunschweiger Volksfreund, Sozialdemokrat (Stuttgart))... und wenn auch nicht ganz konsequent, einige rheinische Organe».
Braunschweiger Volksfreund war linksradikal unter der Redaktion Thalheimers — jetzt, unter der Redaktion Wesemeyers, vertritt er den Zentrumsstandpunkt.
In Nr. 74 (28. III) Bremer Bürger-Zeitung druckte (in Abwesenheit von Henke) eine Notiz aus Braunschweiger Volksfreund, dass diese Zeitung auf der Position der Gruppe «Internationale» stand (und in den «Leitsätzen der Spartakus-Briefe» ihr «taktisches und prinzipielles Programm» sah)...
«Die I. S. D. und die Gruppe «Internationale» sind also nicht identisch. Beide vertreten den Linksradikalismus und kennzeichnen sich taktisch insbesondere durch ihren Gegensatz zum Parteizentrum und der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft. Während aber die I. S. D. diese Stellung von vornherein eingenommen haben, hat sich die Gruppe «Internationale» erst allmählich von der Opposition um Ledebour-Haase losgemacht. Die Bremer Bürger-Zeitung begrüßte diesen Prozess als einen weiteren Schritt zur Klärung. (Nr. 74, 28. III)... Die Gruppe «Internationale» hat den Kampf gegen die Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft seitdem in ihren Spartakusbüchern mit Energie und Schneid geführt».
(Zitiert aus dem letzten Brief von Spartacus)
«In dieser Stellungnahme zum Privateigentum stimmen, wie gesagt, I. S. D. und die Gruppe «Internationale» völlig überein, wenn sie in manchen anderen Fragen auch divergieren».
Beide Gruppen arbeiten «innerhalb der gegebenen Organisation», «solange es ihnen nicht durch die Tyrannei der Parteibürokratie unmöglich gemacht wird»...

Это де все важно, ибо часто делают ошибки и пытаются «стереть границу между центром и лево-радикализмом»...
«Wie weit die beiden Gruppen noch einmal zu selbständigem organisatorischen Dasein gediehen werden, hängt gewiss ganz von der Entwicklung der Parteiverhältnisse ab. Im Interesse der Klärung ist es jedenfalls zu begrüßen, dass sie sich auch äußerlich durch Namengebung kennzeichnen». (Ende)
Joh. Knief.
Henke. «Nicht identisch, aber dasselbe»
Ibidem, Nr. 140 (17/VI 1916)
Antwort von Henke: «Nicht identisch, aber dasselbe» ...
...«Ich erinnerte mich nicht mehr, von dem Unterschied der beiden Gruppen und ihrer höheren Einheit im Linksradikalismus gelesen zu haben. Ein sehr geringes Interesse für solche sektiererischen Gruppenbildungen mag zu dieser Vergesslichkeit beigetragen haben».
«Ich selbst gehöre weder zu der einen, noch der anderen Gruppe»....
я де всегда стоял за «социалистические принципы» etc. etc. и т. д. Фразы, nichts Genaueres.
Henke «Noch eine Blattgründung in Bremen»
Nr. 141 (19. VI. 1916) — перепечатка воззвания об «Arbeiterpolitik» (еженедельное леворадикальное издание)
NB
NB

Литература о милиции
Miliz, Armee — etc.
St., Stammh. = Stammhammer
? Sozialdemokratie im Heere. Reform des deutschen Heeresdienstes zur Abwehr der Sozialdemokratie. Jena. 1901. (Stammh. III)
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P. Schwerdt. Offizier und Sozialdemokrat. München. (R. Abt. 1899. ? (St. III)
Loebell. Wie ist der Sozialdemokratie im Heere entgegenzuwirken? Berlin 1906. (2. Auflage 1907).
H. Günther. Wehrwesen und Sozialdemokratie. (Grenzboten. 1899, 1).
J. Charmont. L’armée et la démocratie. (Revue politique et parlementaire. VI. 1900).
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Arthur Dix. Sozialdemokratie, Militarismus und Kolonialpolitik auf den Sozialistenkongressen. Berlin 1908.
Henri Beylie. Le militarisme, les moyens de le combattre. Lyon. 1903.
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