1 «I. S. D.» — «Internationale Sozialisten Deutschlands» («Internacionalistas Socialistas de Alemania») — grupo de socialdemócratas alemanes de izquierda, surgido durante la Primera Guerra Mundial.
1 1 L. Martov (Y. O. Zederbaum) — uno de los líderes del menchevismo. Durante la guerra imperialista mundial mantuvo una posición centrista.
1 2 F. Veiss (Menders) — uno de los líderes de los mencheviques letones.
1 3 Se alude a la recopilación «Samozashita» (Autodefensa), con artículos de V. Zasúlich, A. Potrésov, P. Máslov, An (N. Zhordania) y otros, publicada en Petrogrado en 1916.
1 4 «Vorbote» («El Precursor») — revista, órgano teórico de la Izquierda de Zimmerwald; se publicaba en alemán en Berna. Aparecieron dos números: el n.º 1 en enero y el n.º 2 en abril de 1916. V. I. Lenin participó activamente en la fundación de la revista. En sus páginas se desarrolló la discusión de los zimmerwaldistas de izquierda sobre el derecho de las naciones a la autodeterminación y sobre la consigna del «desarme».
1 5 Por «Tesis de Radek y Cía.» V. I. Lenin denomina las «Tesis sobre el imperialismo y la opresión nacional», redactadas por K. Radek y publicadas con la firma de la redacción de la «Gazeta Robotnicza» en la revista «Vorbote» n.º 2, en abril de 1916, y posteriormente en ruso en la «Recopilación de 'El Socialdemócrata'» n.º 1. La respuesta a las mismas fueron las tesis de la redacción del Órgano Central del POSDR, el periódico «El Socialdemócrata» — «La revolución socialista y el derecho de las naciones a la autodeterminación», publicadas también en la revista «Vorbote» n.º 2, y en ruso en la «Recopilación de 'El Socialdemócrata'» n.º 1, en octubre de 1916 (véase V. I. Lenin. Obras Completas, tomo 27, págs. 252-266).

[Entre el 24 y el 30 de abril de 1916]

INTERCAMBIO DE NOTAS CON PIERRE BRIZON

C’est n’est pas de la théorie parce que «le pacifisme» (représenté par Vandervelde et compagnie) sert en réalité, en pratique, à décliner les masses de la lutte révolutionnaire *. 
La lutte révolutionnaire — sauf dans les Parlements et dans la mesure où le parlementarisme peut être révolutionnaire — est impossible dans les pays où le prolétariat est sous les armes. N’oublions pas la réalité. 
* Aquí y más abajo, subrayado por P. Brizon.

Nous sommes contre le «pacifisme», croyant que ce n’est qu’une duperie bourgeoise et que c’est la lutte révolutionnaire, et non pas les phrases sonores sur la paix, qui est le vrai moyen d’atteindre le socialisme — seule garantie de la paix. Oui — mais aujourd’hui c’est de la théorie. Parlons des moyens de terminer cette guerre. Ce que vous dites est bon pour prévenir les autres guerres — en accentuant la propagande socialiste.

TRADUCCIÓN
Esto no es una cuestión de teoría, porque «el pacifismo» (representado por Vandervelde y compañía) sirve en realidad, en la práctica, para apartar a las masas de la lucha revolucionaria *. 
La lucha revolucionaria —salvo en los parlamentos y en la medida en que el parlamentarismo pueda ser revolucionario— es imposible en los países donde el proletariado está bajo las armas. No olvidemos la realidad. 
Nos oponemos al «pacifismo», considerando que no es más que un engaño burgués y que es precisamente la lucha revolucionaria, y no las frases sonoras sobre la paz, el verdadero medio de alcanzar el socialismo —única garantía de la paz—. Sí, pero hoy esto es una cuestión de teoría. Hablemos de los medios para terminar esta guerra. Lo que usted dice es bueno para prevenir nuevas guerras, porque subraya la importancia de la propaganda socialista.

OBSERVACIONES AL PROYECTO DE TESIS «LA ACTITUD DEL PROLETARIADO ANTE LA CUESTIÓN DE LA PAZ»

Lenine
Die Stellung des Proletariats zu den Friedensfragen. Vorschlag für Thesen
[objektiv] (Wesen)
Der gegenwärtige Krieg ist das Ergebnis der durch die bürgerlichen Eigentumsverhältnisse erzeugten imperialistischen Gegensätze; sein Ziel die Umgruppierung der Machtverhältnisse zwischen den kapitalistischen Klassen auf dem Weltmarkte, gemäß der im Krieg erreichten militärischen Erfolge. Indem das Ziel des Krieges nicht die Aufhebung der kapitalistischen Warenproduktion ist, die ihn hervorrief, vermag er auch nicht die Ursachen künftiger Kriege zu beseitigen. Er lässt die alten Probleme ungelöst, verwickelt sie und schafft neue Gegensätze, die auf der Grundlage der unbehinderten imperialistischen Entwicklung neben einem gesteigerten wirtschaftlichen und militärischen Druck neue Konflikte und damit die Gefahr weiterer kriegerischer Verwicklungen heraufbeschwören. Wenn daher die bürgerlichen Regierungen und ihre Agenten behaupten, der Krieg habe die Schaffung eines dauerhaften Friedens zum Zweck, so lügen sie oder ignorieren die Bedingungen für die Verwirklichung eines solchen Zieles. Sowenig Annexionen, das heißt die Unterdrückung fremder Völker, das Mittel sein können, um eine friedliche Entwicklung der Menschheit zu sichern, so wenig lässt sich der dauerhafte Friede herbeiführen durch zwar gut gemeinte, aber mit den geschichtlichen Bedingungen des Kapitalismus im Widerspruch stehende Forderungen, wie Einschränkung der Rüstungen, Einführung obligatorischer Schiedsgerichte, Demokratisierung der auswärtigen Politik u. s. w. Auf dem Boden einer Klassengesellschaft bleiben diese Forderungen eine Utopie. Die Einschränkung der Rüstungen, die selbst nur ein Mittel des Waffenstillstandes zwischen den imperialistischen Staaten ist, vermag die Kriegsursachen weder aufzuheben noch sie zu mildern, ganz abgesehen davon, dass es im Zeitalter des Imperialismus keinen allgemein gültigen Maßstab gibt, nach dem die Rüstungen einzuschränken wären. Die obligatorischen Schiedsgerichte setzen ein allgemein anerkanntes Recht voraus, das weder durch die brutale Gewalt eines imperialistischen Krieges geschaffen noch in einer Klassengesellschaft verwirklicht werden kann, deren Rechtsmoral jeweils aus den materiellen Interessen ihrer herrschenden Klasse fließt. Die Demokratisierung der auswärtigen Politik hat neben der politischen die soziale Demokratie im Innern der Staaten zur Voraussetzung, die ihrerseits solange unmöglich ist, als die kapitalistische Eigentumsform und damit die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen besteht. Unrichtig! Mit reformistischen Mitteln unverwirklichbar, ohne Revolutionen unrealisierbar, ohne Sozialismus nicht dauerhaft sein können, so etwa... nicht darin liegt das Schwergewicht. Ganz unrichtig!! Also gegen Demokratie. Die gleiche Voraussetzung trifft zu für das sogenannte Selbstbestimmungsrecht der Nationen. Solange die Völker in ihren inneren wirtschaftlichen, politischen und sozialen Beziehungen beherrscht sind durch eine besitzende Klasse, die über alle ökonomischen und staatlichen Machtmittel verfügt, mit denen sie ihre eigenen Volksgenossen unterjochend ausbeutet, kann das Volk nicht über sich selbst bestimmen. Reformistischen ~ \ / ~ reformistische (opportunistiche). Aus diesen Erwägungen muss das Proletariat ebenso scharf wie es den imperialistischen Krieg verwirft, die utopistischen Forderungen bürgerlicher Pazifisten und verbürgerlichter Sozialisten ablehnen, die sich anschicken, an Stelle alter Illusionen neue \/ zu wecken und das Proletariat in den Dienst dieser Illusionen zu stellen, die letzten Endes nur der Verwirrung, der Entfachung und Schürung des Chauvinismus, der Kriegsbegeisterung und der Durchhaltepolitik im Kriege dienen. II Gibt es auf dem Boden der kapitalistischen Gesellschaft keine Möglichkeit, einen dauerhaften Frieden herzustellen, so werden dessen Voraussetzungen im Kampf um den Sozialismus geschaffen. Indem der Sozialismus das kapitalistische Privateigentum aufhebt, beseitigt er mit der Ausbeutung der Volksmassen (durch die besitzenden Klassen und damit der nationalen Unterdrückung zugleich die Kriegsursachen. Der Kampf für den dauerhaften Frieden kann daher allein im Kampf für die Verwirklichung des Sozialismus bestehen. Jede proletarische Aktion, die den Klassenkampf preisgibt und die proletarischen Ziele denen der bürgerlichen Klassen und ihrer Regierungen unterordnet, indem sie sich mit der nationalen Ausbeuterklasse solidarisiert, arbeitet den Bedingungen eines dauerhaften Friedens entgegen. Eine solche Aktion traut nicht bloss den kapitalistischen Klassen und den bürgerlichen Regierungen eine Aufgabe zu, die sie nicht erfüllen können, sie liefert überdies die besten Kräfte der Arbeiterklasse nutzlos an die Schlachtbank und weiht so den kräftigsten und fähigsten Teil der Arbeiterklasse, der während des Krieges sowohl als in der ihm folgenden Zeit des Friedens in erster Linie berufen wäre, den Kampf für den Sozialismus zu führen, dem Untergang und der Vernichtung. Die vom Standpunkt des proletarischen Interesses einzige mögliche Lösung gegenüber den bürgerlichen Friedenszielen ist deshalb der Ruf nach sofortigem Waffenstillstand und unverzüglicher Einsetzung von Friedensverhandlungen, unbekümmert um den gegebenen Stand der militärischen und strategischen Lage. III Nur in dem Maße als dieser Ruf in den \| Reihen des internationalen Proletariats Gehör findet und zu tatkraftigen Aktionen im Sinne des \^ Klassenkampfes, mit der Niederwerfung der kapitalistischen Klassenherrschaft als Endziel führt, wird es der Arbeiterklasse gelingen, Einfluss auf den Inhalt des kommenden Friedens zu gewinnen. Jede andere Stellungnahme schließt die Beeinflussung des Friedensinhaltes durch das Proletariat aus und überlässt die Festsetzung seiner Bedingungen dem Machtspuch der Regierungen, der Diplomatie und der herrschenden Klassen. Indem das Proletariat im revolutionären Massenkampf für die Endziele des Sozialismus und damit für die Befreiung der Menschheit von der Geißel des Militarismus und des Krieges wirkt, hat es sich gleichzeitig gegen jegliche Annexionsgelüste der Kriegführenden zu wenden. Nicht weil es die Weltkarte, wie sie vor dem Kriege bestand, als eine unverrückbare Einheit betrachtete, nicht weil es die künftige Neugestaltung der Ländergrenzen für unnötig und ausgeschlossen hielte, muss es den Kampf gegen Annexionen führen. Der Sozialismus selbst strebt nach der Aufhebung jeglicher nationaler Unterdrückung durch die wirtschaftliche und politische Einigung der Völker auf demokratischer Grundlage, die im Rahmen kapitalistischer Staatsgrenzen nicht verwirklicht werden kann. Die Erreichung dieses Zieles erschweren aber gerade die Annexionen, in welcher Form sie auch auftreten, weil die gewalttätige Zerstückelung der Nationen, ihre willkürliche Aufteilung und Einverleibung in fremde Staaten die Bedingungen des proletarischen Klassenkampfes verschlechtern. Ebenso unvereinbar wie die Annexion ist mit den Interessen des Proletariats die Forderung von Kriegsent-schädigungen. Wie die herrschenden Klassen die Kosten der Kriegführung in jedem Land auf die Schultern der Arbeiterklasse abzuwälzen suchen, so müssten auch die Kosten der Kriegsschädigungen letztendlich vom Proletariat des betreffenden Landes getragen werden. Diese Überwälzung schadigt auch die Arbeiterklasse des siegreichen Landes, indem die Verschlechterung der wirtschaftlichen und sozialen Lage des Proletariats des einen Landes auf das Proletariat des andern Landes zurückwirkt und so die Bedingungen des internationalen Klassenkampfes erschwert. Weder Annexionen noch Kriegsent-schädigungen, sondern gemeinsame Abwälzung der Kriegslasten im revolutionären Kampf des Proletariates gegen die herrschenden Klassen in jedem Lande, das ist die Lösung der sozialistischen Arbeiter in ihrer Aktion für die sofortige Herbeiführung des Friedens. Eben weil der heutige Krieg sehr tief in den Gesamtverhältnissen der imperialistischen Epoche wurzelt (Konkurrenz um die Weltherrschaft, Finanzkapital, Monopole, Weltpolitik etc.), deshalb sind wohlwollende Phrasen über den dauerhaften Frieden, über den demokratischen Frieden usw., über den Frieden, der angeblich bei den jetzigen Regierungen, bei der Fortdauer der Herrschaft der bürgerlichen Bourgeoisie möglich sei, solche Phrasen täuschen die Massen, indem sie ihnen die wirklichen, tatsächlichen Grundlagen der imperialistischen Politik verheimlichen, ihnen falsches Vertrauen in die Bourgeoisie einpflanzen, in Reformismus münden *. * Este párrafo fue escrito por V. I. Lenin al dorso de la primera hoja de las tesis. Lenin [objetivamente] (esencia)

TRADUCCIÓN
La actitud del proletariado ante las cuestiones de la paz. Propuesta de tesis. I La guerra actual es resultado de las contradicciones imperialistas engendradas por las relaciones burguesas de propiedad; su objetivo es la reagrupación de la correlación de fuerzas entre las clases capitalistas en el mercado mundial en consonancia con los éxitos militares alcanzados en la guerra. Puesto que el objetivo de esta guerra no es la supresión de la producción mercantil capitalista que la engendró, tampoco está en condiciones de eliminar las causas de futuras guerras. Deja sin resolver los viejos problemas, los enreda aún más y crea nuevas contradicciones que, sobre la base del desarrollo imperialista sin trabas, provocan, junto con la intensificación de la opresión económica y militarista, nuevos conflictos y, con ello, el peligro de nuevos choques bélicos. Por eso, cuando los gobiernos burgueses y sus agentes afirman que la guerra tiene por objeto la creación de una paz duradera, mienten o ignoran las condiciones necesarias para la realización de semejante objetivo. Así como las anexiones, es decir, la opresión de pueblos extranjeros, no pueden ser un medio que asegure el desarrollo pacífico de la humanidad, de igual manera es imposible establecer una paz duradera mediante exigencias, sin duda bienintencionadas, pero que contradicen las condiciones históricas del desarrollo del capitalismo, tales como la limitación de los armamentos, la introducción de tribunales de arbitraje obligatorios, la democratización de la política exterior, etc. Sobre la base de la sociedad capitalista de clases, estas exigencias no pasan de ser una utopía. La limitación de los armamentos, que de por sí no es más que un medio para establecer una tregua entre los Estados imperialistas, no puede ni suprimir ni siquiera atenuar las causas de la guerra, sin hablar ya de que en la época del imperialismo no existe un criterio de validez universal sobre cuya base pudieran limitarse los armamentos. Los tribunales de arbitraje obligatorios presuponen un derecho universalmente reconocido, que no puede ser creado mediante la fuerza bruta de una guerra imperialista ni aplicado en una sociedad de clases, cuyo sentido del derecho dimana en cada etapa de los intereses materiales de su clase dominante. La democratización de la política exterior tiene como premisa la existencia, junto a la democracia política, también de una democracia social dentro de los Estados, cuyo establecimiento, a su vez, resulta imposible mientras subsista la forma capitalista de propiedad y con ella la explotación del hombre por el hombre. ¡Incorrecto! Irrealizables por medios reformistas, irrealizables sin revoluciones, que no pueden ser duraderas sin el socialismo, como, por ejemplo,... no en ello radica lo fundamental. ¡Completamente incorrecto! O sea, en contra de la democracia. Las mismas premisas son necesarias para el así llamado derecho de las naciones a la autodeterminación. Mientras los pueblos estén subordinados, en sus relaciones económicas, políticas y sociales internas, a la dominación de las clases poseedoras, que disponen de todos los medios económicos y estatales de poder con los cuales sojuzgan y explotan a sus propios compatriotas, el pueblo no puede autodeterminarse. Reformistas. ~ \ / ~ Reformistas (oportunistas). Partiendo de estas consideraciones, el proletariado debe rechazar, con la misma energía con que condena la guerra imperialista, las exigencias utópicas de los pacifistas burgueses y de los socialistas aburguesados, que se disponen a despertar nuevas ilusiones \/ en sustitución de las viejas y a poner al proletariado al servicio de estas ilusiones, las cuales, en última instancia, solo contribuyen a la confusión, a la excitación y exacerbación del chovinismo, al entusiasmo guerrero y a la política de guerra hasta el final. II Si sobre el terreno de la sociedad capitalista no hay posibilidad de establecer una paz duradera, sus premisas se crean en la lucha por el socialismo. El socialismo, al suprimir la propiedad privada capitalista, elimina, junto con la explotación de las masas populares por las clases poseedoras, y con ello con la opresión nacional, también las causas de la guerra. Por eso, la lucha por una paz duradera solo puede consistir en la lucha por la realización del socialismo. Toda acción proletaria que implique la renuncia a la lucha de clases y subordine los objetivos del proletariado a los de las clases burguesas y sus gobiernos, al solidarizarse con la clase explotadora nacional, obra en contra de la creación de las condiciones para una paz duradera. Semejante acción no solo confía a las clases capitalistas y a los gobiernos burgueses una tarea que no pueden cumplir, sino que, además, envía inútilmente al matadero a las mejores fuerzas de la clase obrera, condenando así a la perdición y al aniquilamiento a la parte más enérgica y capaz de la clase obrera, que, tanto durante la guerra como en el subsiguiente período de paz, estaría llamada en primer lugar a conducir la lucha por el socialismo. + desenmascaramiento de la política de rapiña, formulada en los tratados secretos, etc. + La única solución posible desde el punto de vista de los intereses proletarios, frente a los objetivos burgueses de paz, es, por consiguiente, el llamamiento al armisticio inmediato y al inicio sin demora de negociaciones de paz, sin preocuparse de la situación militar y estratégica del momento. III Solo en la medida en que este llamamiento encuentre eco en las filas del proletariado internacional y conduzca a acciones enérgicas en el sentido de la lucha de clases, con el objetivo final del derrocamiento de la dominación capitalista de clase, logrará la clase obrera influir en el contenido de la paz futura. Cualquier otra posición excluye la influencia del proletariado sobre el contenido de la paz y abandona el establecimiento de sus condiciones a la arbitrariedad de los gobiernos, de la diplomacia y de las clases dominantes. Al actuar en la lucha revolucionaria de masas por los objetivos finales del socialismo y, por tanto, por la liberación de la humanidad del azote del militarismo y de la guerra, el proletariado debe, al mismo tiempo, oponerse a todos los apetitos anexionistas de los beligerantes. El proletariado debe combatir las anexiones no porque considere el mapa del mundo tal y como existía antes de la guerra como una unidad inmutable, no porque estime innecesaria e imposible la futura modificación de las fronteras. El propio socialismo aspira a la supresión de toda opresión nacional mediante la unificación económica y política de los pueblos sobre bases democráticas, lo cual no puede realizarse dentro de las fronteras estatales capitalistas. Pero son precisamente las anexiones, cualquiera que sea la forma en que se presenten, las que dificultan el logro de este fin, porque la desmembración violenta de las naciones, su división arbitraria e incorporación a Estados extranjeros empeoran las condiciones de la lucha de clases proletaria. Del mismo modo que las anexiones, la exigencia de indemnizaciones de guerra es incompatible con los intereses del proletariado. Así como las clases dominantes de cada país intentan cargar los gastos de la guerra sobre los hombros de la clase obrera, también la carga del pago de las indemnizaciones tendría que ser soportada en última instancia por el proletariado del país correspondiente. Semejante traslado de la carga perjudica también a la clase obrera del país vencedor, ya que el empeoramiento de la situación económica y social del proletariado de un país repercute sobre el proletariado del otro y, con ello, dificulta las condiciones de la lucha de clases internacional. Ni anexiones ni indemnizaciones de guerra, sino la liberación común de las cargas de la guerra mediante la lucha revolucionaria del proletariado contra las clases dominantes en cada país: tal es la consigna a adoptar por los obreros socialistas en su acción por la inmediata instauración de la paz. Precisamente porque la guerra actual está profundamente arraigada en el conjunto de las relaciones de la época imperialista (competencia por la dominación mundial, capital financiero, monopolios, reparto del mundo, etc.), las frases bienintencionadas sobre la paz duradera, sobre la paz democrática, etc., sobre una paz que supuestamente es posible bajo los actuales gobiernos, bajo la continuidad del poder de la clase dominante, la burguesía, esas frases engañan a las masas, ocultándoles las bases reales y efectivas de la política imperialista, les infunden una falsa confianza en la burguesía, desembocan en el reformismo *. * Este párrafo fue escrito por V. I. Lenin al dorso de la primera hoja de las tesis. Lenin [objetivamente] (esencia)

BORRADORES DE LA INTERVENCIÓN EN LA SESIÓN DE LA COMISIÓN SOBRE LA OFICINA SOCIALISTA INTERNACIONAL
[En deux mots je répondrai à Martoff. Il m’accuse de tirer sur le dos de la majorité de Zimmerwald, quand je dis qu’elle voulait se concilier avec Vandervelde. Mais la majorité de Zimmervald ne devait pas dire et n’avait...]**
En deux mots je répondrai à Martoff. En me reprochant ma critique de la majorité de Zimmervald, il ne répond pas à ce que j’ai déjà indiqué une fois: que dans le bulletin — non pas N 2 comme Grimm a dit, mais dans le N 1 — on a dit que notre I. S. K. va se démettre (sich auflösen) si le Bureau ancien remplit son devoir. On n’a pas voté ça à Zimmerwald. Je veux répondre surtout à Modigliani. Il veut être pratique. Il n’est point du tout pratique. Il...
TRADUCCIÓN
[En dos palabras responderé a Martov. Me acusa de asestar un golpe por la espalda a la mayoría de Zimmerwald cuando digo que quería conciliarse con Vandervelde. Pero la mayoría de Zimmerwald no debía decir y no...]**
En dos palabras responderé a Martov. Al reprocharme mi crítica de la mayoría de Zimmerwald, no responde a lo que*** Este párrafo fue escrito por V. I. Lenin al dorso de la primera hoja de las tesis. ** El texto fue tachado por V. I. Lenin. *** Aquí se interrumpe el manuscrito. ya señalé en una ocasión: que en el boletín —no en el segundo número, como dijo Grimm, sino en el primero— se decía que nuestra CSI dimitiría (se declararía disuelta) si la antigua Oficina cumplía con su cometido. Esto no se votó en Zimmerwald. Quiero responder principalmente a Modigliani. Él quiere ser práctico. No lo es en absoluto. Él...