«GOBIERNO Y VOLUNTAD DEL PUEBLO»
Hans Delbrück:
«Regierung und Volkswille». Berlín 191

En general, una cosa reaccionaria de lo más pésima, con un juego de conceptos contra la democracia.
Todo y todos contra la democracia. Una serie de sofismas, ejemplos históricos, etc.
Es instructivo (1) la desmistificación de la democracia burguesa (indicación de obras inglesas, por ejemplo, que la desenmascaran).
Literatura:
Wilhelm Hasbach: «La democracia moderna» (1912)
Adolf Tecklenburg: «El desarrollo del derecho electoral en Francia desde 1789»
I. Unold: «La política a la luz de la doctrina del desarrollo» (trabajo del periodista de)
Lowell: «La Constitución de Inglaterra».
Belloc y Chesterton: «El sistema de partidos».
2) La cuestión polaca.
El autor — adversario de la política prusiana hacia Polonia, pues es, dice, infructuosa.
Pág. 1. ¿Qué es el pueblo? ¿El pueblo alemán? — tenemos «muchos millones — polacos, daneses, franceses» (pág. 1).
«En Alsacia-Lorena hay también quienes hablan alemán, que constantemente declaran que rehúsan pertenecer políticamente al pueblo alemán» (pág. 1).

NB
Compilación leninista UJTU
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Afirmación de Hegel: «Das Volk ist derjenige Teil des Staates, der nicht weiss, was er will» (S. 41)...
NB:
el reaccionario sobre la autodeterminación de las naciones «Es ist doch offenbar unmöglich, dass jeder einzelne, beliebig herausgeschnittene Bruchteil eines Volkes ein Selbstbestimmungsrecht habe. Sprechen wir es den Elsass-Lothringern im ganzen zu, weshalb nicht jedem der drei Stämme, Schwaben, Franken und Franzosen? Und weshalb nicht schliesslich jeder einzelnen Gemeinde?»
Sobre los socialdemócratas: Michels reconoce que los socialdemócratas pierden revolucionarismo (temor por las organizaciones). «Es ist ja auch von anderer Seite längst vorausgesagt worden, dass, je grösser eine solche Revolutionspartei wird, sie ihrem Ziel einer wirklichen Revolution nicht näher kommt, sondern sich innerlich von ihr entfernt» (S. 80). Y S. 82-3 contra Mehring: la organización, dice, siempre necesita de jefes, la masa, incluso la más instruida, los necesita «und ob diese Führer ihre Macht benutzen werden, die Revolution zu machen und einen allgemeinen Umsturz herbeizuführen auf die Gefahr hin, nicht den bestehenden Staat und die bestehende Gesellschaft, sondern sich selbst zugrunde zu richten, oder ob sie vorziehen werden von Fall zu Fall Kompromisse zu schliessen, das ist die Frage» (83), lo que, dice, Mehring niega sin pruebas. (Escrito en 1914. Prefacio: 11. XI. 1913).
Mehring responde a Delbrück que él, Mehring, no escribió ese artículo, y en lo esencial muy, muy débilmente, que los socialdemócratas son los que más «medidas» tienen contra la burocracia (Neue Zeit, 1913-4, 32, I, S. 971).

NB:
número de funcionarios en Alemania = cerca de 1.350.000 = cerca de 1/10 de los electores: 13.300.000 en 1907, S. 182
NB
La política prusiana de germanización de los polacos ha costado hasta ahora 1 mil millones de marcos. ¿Por qué «vollständiger Bankrott?» (161)
La escuela alemana exaspera a los polacos: los niños polacos «sind aber zugleich erfüllt von der bitteren Erfahrung der Fremdherrschaft, denn eine tiefere Kränkung des Nationalbewusstseins gibt es ja gar nicht» como con el idioma (162).
Los polacos polonizan las ciudades. De los cuatro estamentos (nobleza, clero, campesinos, burguesía) solo el último es irreconciliable. La colonización alemana exaspera y cohesiona nacionalmente a los polacos. Boicot comercial: «el suyo al suyo».
A los polacos no se les puede «reconciliar» (S. 171), hay que dividirlos, ayudar a la creación de un partido prusiano-polaco (172).
«Auch die versöhnten Polen bleiben natürlich in der Idee, wie wir es ausgedrückt haben, «Preussen auf Kündigung» (174) — esto es, dice, inevitable, pero hay que llevar una política tal que la «Kündigung idealmente posible nunca se vuelva fáctica».
«Es ist von hoher Bedeutung für jede auswärtige Politik, welches Ansehen ein Volk bei den anderen grossen Kulturvölkern geniesst. Das deutsche Volk ist, darüber darf man (175) sich keiner Täuschung hingeben, von allen das unbeliebteste, und es ist keineswegs bloss der Neid der anderen Völker, wie man sich gern entschuldigt, der sie so scheel auf uns sehen lässt. Es ist zum nicht geringen Teil unsere falsche Nationalitätenpolitik, die uns allenthalben so verhasst gemacht hat» (175): ¡los polacos y los daneses (NB) gritan sobre nosotros al mundo entero!

«VOLKSTIMME» (CHEMNITZ)
Contra los dos Junius «Volksstimme» (Chemnitz), Suplemento al nº 131 (8. VI. 1916)
Articulito: Contra los dos Junius.
«Wer nur nach den ungeheuerlichen Opfern und Leiden dieses Krieges urteilt, wer nur in seiner Erbitterung und Verzweiflung redet, dem kann man politisch natürlich überhaupt nichts beweisen. Wer aber nicht gewillt ist, blind um sich zu schlagen, sondern prüft und urteilt, für den ist die Lage doch wohl jetzt vollkommen klar. Unsere Leser kennen aus unseren Berichten die Junius-Broschüre, welche dem deutschen Proletariat einreden will, sein grösstes Interesse sei die Niederlage Deutschlands, dafür müsse die Arbeiterklasse ihre ganze Kraft einsetzen. Es ist kein Zufall, dass der anonyme Verfasser der alldeutschen Hetzbroschüre gegen den Reichskanzler, die aus den Kreisen der Tirpitz-Fronde stammt und annexionslüstern und blutgierig bis zum Wahnsinn ist, sich Junius Alter nennt, ein zweiter Junius. Bei diesen beiden Juniusse, die Deutschlands Niederlage und Deutschlands Weltherrschaft propagieren, arbeiten sich in Wahrheit in die Hände. Wie wir denn beim Lesen der ersten Junius-Broschüre mehrfach gezweifelt haben, ob sie wirklich von einem allen gesunden Verstandes beraubten Sozialdemokraten oder nicht vielmehr von einem russischen Lockspitzel herrührt! Die deutsche Arbeiterklasse wird beide Juniusse weit von sich weisen. Sie wird weiter im Kampfe.
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